Heute anfangs im Norden und in Berlin neblig-trüb, später auch hier wie im Süden freundlicher Sonne-Wolken-Mix, meist trocken. 2°C bis 6°C, in Berlin 4 bis 6°C. _mehr
Vom 22. 06.-25.09.2009 stellte 14 Menschen vor, die sich engagieren: im Verein, in der Bürgerinitiative, im Aktionsbündnis - 14 Mal politisches Ehrenamt.
Horst Pawlik, ehrenamtlicher Ortsvorsteher von Annahütte bei Senftenberg regelt alles von Auftritten des Karnevallsvereins bis zur Umsetzung des Konjunkturpakets, mit dem auch die Generalüberholung der historischen Grundschule im Ort finanziert wird. Larissa Klatt hat den Bürgermeister zum Ort des Geschehens begleitet. _mehr
Politik fängt im Kleinen an. Klein ist auch Annahütte in der Gemeinde Schipkau. Der Bürgermeister Horst Pawlik abreitet ehrenamtlich und trägt die Verantwortung für den südbrandenburgischen Ortsteil. Diesmal besucht er das Kinderferienlager Ökotanien und packt wie immer mit an. Larissa Klatt war dabei. _mehr
Annahütte bei Senftenberg steht im brandenburgischen Vergleich ziemlich gut da. Kaum Abwanderung, wenig Arbeitslosigkeit. Der größte Arbeitgeber, das Altenpflegezentrum, kam vor drei Jahren - nicht zuletzt wegen der Überredungskünste von Bürgermeister Horst Pawlik. Larissa Klatt hat ihn bei einem Besuch im Pflegeheim begleitet. _mehr
Der 63-jährige Horst Pawlik leitet als ehrenamtlicher Bürgermeister die Geschicke des Ortsteils Annahütte im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Sein täglich Brot: Bürgerberatung und Sitzungen in der Gemeindeverwaltung. Ein besonders schöner Anlass ist zwischen all dem deshalb das Dorffest. Larissa Klatt war dabei. _mehr
In unserer Reihe „Demokratie ist Alltag“ begleiten wir seit Juni Menschen, die sich ehrenamtlich politisch engagieren. In dieser Woche ist es Horst Pawlik - ein ehrenamtlicher Bürgermeister aus dem Landkreis Obersrpeewald Lausitz und zwar für den Ortsteil mit dem schönen Namen Annahütte. Das ist nicht weit von Senftenberg. Larissa Klatt hat Horst Pawlik bei seinen unzähligen Aufgaben über die Schulter geschaut. _mehr
Laura Schurig aus Marzahn-Hellersdorf will Jugendliche und die Politik zusammenbringen. Dass die Plattenbauwelt im Bezirk auch schön sein können, will sie mit einer Kunstausstellung dokumentieren. Jetzt fehlt noch erste Preis: Ein Privatmann hatte versprochen, eine Kamera zu spenden. Nun soll sie ankommen - Neela Richter war dabei. _mehr
Seit Montag stellen wir ihnen jeden Morgen Laura Schurig von der Werkstatt für Engagement und Partizipation aus Marzahn-Hellersdorf vor. Sie setzt sich für andere Jugendliche und Beteiligung in ihrem Bezirk ein. Heute erlebt sie einen der Höhepunkte des Sommers: WEP darf sich auf dem Sommerfest des Bundespräsidenten präsentieren. Natürlich geht es Laura nicht nur um Schnittchen - sie hat einen Plan. Und Inforadio-Reporterin Neela Richter kennt ihn. _mehr
Wie können Jugendliche sich abseits von Parteien politisch engagieren? Das lotet seit Jahren die "Werkstatt für Engagement und Partizipation" in Marzahn-Hellersdorf aus. Vier Jugendliche arbeiten ehrenamtlich und stellen Festivals, Workshops und Projekt-Finanzierungen auf die Beine. Eine davon ist die 20-jährige Laura Schurig. Wie schwer es sein kann, wenn Privatleben, Zukunft und Ehrenamt kollidieren, merkt sie heute. Dabei wäre es eigentlich ein Anlass zum Freuen - denn WEP hat einen Preis gewonnen und ist als Preisträger zu einer Pressekonferenz eingeladen. Neela Richter war dabei. _mehr
In diesen Tagen feiert der Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf seinen dreißigsten Geburtstag. Laura Schurig wohnt seit ihrer Geburt hier, seit zwanzig Jahren, und sie möchte, dass sich einiges für die Jugendlichen zum Besseren ändert. Dafür arbeitet sie ehrenamtlich - gemeinsam mit anderen Jugendlichen in der Werkstatt für Engagement und Partizipation, kurz: WEP. Neela Richter hat sie diesen Sommer über begleitet - und sich angesehen, was passiert, wenn eingeschlafene Gremien wieder erweckt werden sollen. _mehr
Marzahn-Hellersdorf ist ein Stadtteil, dem viele nichts Gutes nachsagen. Vor allem die, die nicht dort wohnen. Laura Schurig setzt sich für ihren Bezirk ein - und dafür, dass junge Leute ihn mitgestalten. Sie ist Mitglied in einem Verein von Jugendlichen für Jugendliche mit Namen WEP. Neela Richter hat Laura einen Sommer lang begleitet. _mehr
Sebastian Ernst hat auf dem zweiwöchigen Internationalen Jugendcamp, das er als Ehrenamtlicher für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge organisiert und geleitet hat, eine Filmsequenzen gedreht. Daraus macht er einen Werbefilm für den Volksbund. _mehr
Der Höhepunkt des Internationalen Jugendcamps, das Sebastian Ernst geleitet hat, ist eine Gedenkzeremonie auf der Kriegsgräberstätte an der Michendorfer Chaussee bei Potsdam. Er ist zufrieden mit "seinen" Jugendlichen. Stephan Ozsváth hat sie begleitet. _mehr
In dem kleinen Städtchen Halbe in Brandenburg hat der Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge ein deutsch-polnisches Jugendcamp organisiert, die Nachfahren der Kriegsparteien sollen sich versöhnen - über den Gräbern. Mit dabei: Der Ehrenamtliche Sebastian Ernst, den Stephan Ozsváth in dieser Woche portraitiert. _mehr
Sebastian Ernst ist Ehrenamtlicher beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Der 27-jährige Student aus Berlin organisiert die internationalen jährlich stattfindenden Work-Camps der Organisation in Brandenburg mit. Davor steht viel Vorbereitungsarbeit. Stephan Ozsváth war in Köthen in Brandenburg bei einem Treffen der "Teamer" und Workshopleiter. _mehr
Versöhnen über den Gräbern - das ist das Motto des Volksbundes deutsche Kriegsgräberfürsorge. Die Organisation kümmert sich um die Suche nach verschollenen Soldaten, Umbettungen, die Pflege der mehr als 800 Soldatenfriedhöfe - und die Jugendarbeit. Eine Arbeit, die auch von mehr als 10.000 Ehrenamtlichen getragen wird. Sebastian Ernst ist einer von ihnen. Stephan Ozsváth stellt ihn vor. _mehr
Derzeit läuft das Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der A 100 - der Stadtautobahn. Geplante Kosten für den Ausbau: Weit über 400 Millionen Euro. Es heißt, das würde dann die teuerste Autobahn Deutschlands, denn es geht nur um wenige Kilometer. Harald Moritz ist gegen die Verlängerung. Er kämpft in der Bürgerinitiative Stadtring Süd. Seit 19 Jahren schon engagiert er sich ehrenamtlich. Jörg Poppendieck hat ihn zu Haus in Treptow besucht. _mehr
Harald Moritz engagiert sich ehrenamtlich. Er hat seine Freizeit dem Kampf gegen die Verlängerung der A 100 im Ostteil Berlins gewidmet. Seit 19 Jahren schon ist er dabei. Bei Wind und jedem Wetter - wie Jörg Poppendieck feststellen durfte. _mehr
Harald Moritz ist einer von den Menschen, die kaum Zeit haben für Hobbys. Seine Freizeit hat er der Arbeit in der Bürgerinitiative Stadtring Süd geopfert. Moritz kämpft gegen den Weiterbau der A 100. Dazu gehört es auch Demonstrationen zu organisieren. Jörg Poppendieck hat Harald Moritz dabei begleitet. _mehr
Harald Moritz ist überzeugt. Überzeugt davon, dass sich sein Engagement lohnt. Das es am Ende von Erfolg gekrönt sein wird. Moritz engaiert sich seit der Wende in der Bürgerinitiative Stadtring Süd, kurz BISS, die gegen den Weiterbau der A 100 kämpft. Jörg Poppendieck hat ihnen bei einem Arbeitstreffen der BISS begleitet. _mehr
Harald Moritz arbeitet ehrenamtlich in einer Bürgerinitiative mit, die sich gegen den Ausbau der Stadtautobahn einsetzt. Jörg Poppendieck stellt ihnen den engaierten Berliner vor. _mehr
Marie Asmussen begleitet Egon Rattei, den Landwirt aus der Lausitz, der sich für viele Belange der Bauern in der Region engagiert, zu einer Weinprobe bei Hobbywinzern. _mehr
Der Landwirt Egon Rattei ist auch - neben vielen anderen ehrenamtlichen Tätigkeiten - Jagdvorsteher im Ehrenamt. Marie Asmussen hat ihn zu einem Termin begleitet, in dem es um die Verhinderung von Wildschäden geht. _mehr
Egon Rattei, Vorsitzender des Bauernverbandes im Spree-Neiße-Kreis in Brandenburg, hat darüber noch eine ganze Reihe weiterer Ehrenämter, ist also ein gefragter Mann mit entsprechend vielen Terminen. Zu einigen davon hat ihn Marie Asmussen begleitet. Zum Beispiel zu einem Hobby-Meteorologen, der Unterstützung braucht. _mehr
Egon Rattei aus Forst ist von Beruf Landwirt, im Ehrenamt Kreisvorsitzender des Bauernverbandes Spree-Neiße. Aber Egon Rattei hat nicht nur ein Ehrenamt. Er ist zum Beispiel auch Beiratsmitglied im örtlichen Wasser- und Bodenverband. Marie Asmussen hat ihn zu einem Termin in dieser Funktion begleitet. _mehr
In dieser Woche begleitet Marie Asmussen in unserer Reihe "Demokratie ist Alltag" den Landwirt Egon Rattei aus Forst. Er ist Vorsitzender des Bauernverbandes im Spree-Neiße-Kreis. _mehr
Stephan Kuhlmann arbeitet ehrenamtlich in der "Inititative gegen Rechts" in Berlin-Friedrichshain. Vor wenigen Tagen hat sich die Initiative auf der Berliner Biermeile versammelt um dort Präsenz zu zeigen, denn das Fest gilt als Tummelplatz von Neonazis. Oliver Soos war dabei. _mehr
Der 30-jährige Student Stephan Kuhlmann ist in der "Initiative gegen Rechts" in Berlin-Friedrichshain aktiv. In diesem Stadtteil wurde im Juli ein Student aus der linken Szene von 4 Neonazis brutal zusammengeschlagen. Einen Tag nach dieser Tat hat Stephan Kuhlmann am Ort des Geschehens eine spontane Mahnwache mitorganisiert. Oliver Soos hat ihn dabei begleitet. _mehr
Der 30-jährige Stephan Kuhlmann widmet einen großen Teil seiner Freizeit dem Kampf gegen den Rechtsextremismus. Er engagiert sich in der Initiative gegen Rechts in Berlin-Friedrichshain. Oliver Soos hat Stephan Kuhlmann begleitet. _mehr
Stephan Kuhlmann widmet sich in seiner Freizeit dem Kampf gegen den Rechtsextremismus und engagiert sich in der Initiative gegen Rechts in Berlin-Friedrichshain. Oliver Soos hat Stephan Kuhlmann begleitet. _mehr
Peter Masloch vom Solarverein Berlin-Brandenburg wohnt in einem kleinen Ort im Ruppiner Land. Im letzten Teil letzten Teil begleiten wir ihn nach Hause. Norbert Hansen hat ihn besucht. _mehr